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Es ist frostig – treten Sie ein!

(Marcello, La bohème)

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Marko Pantelić trat u. a. am Nationaltheater Belgrad, am Serbischen Nationaltheater Novi Sad, am Nationaltheater Sarajevo, am Staatstheater Nürnberg und am Theater Regensburg auf. Seit 2019 gehört der Bariton zum Ensemble des Theaters Magdeburg. Mit dem Ensemble des Theaters Magdeburg und dem Musikkollegium Winterthur gastierte er am Theater Winterthur, an der Rumänischen Nationaloper Timişoara gastierte er mit dem Ensemble des Nationaltheaters Belgrad. Darüber hinaus war Marko Pantelić als Solist mit dem Serbischen Rundfunkchor, mit der Belgrader Philharmonie, mit der Magdeburgischen Philharmonie sowie mit der Akademie für Alte Musik Berlin zu hören. Sein Repertoire umfasst 30 Partien wie Graf Almaviva in Le nozze di Figaro, Dandini in La Cenerentola, Belcore in L’elisir d’amore, Ford in Falstaff, Marcello in La bohème, Vater Peter Besenbinder in Hänsel und Gretel, sowie die Titelpartie in Eugen Onegin. Sein Konzertrepertoire umfasst u. a. Johann Michael Haydns Requiem, Robert Schumanns Dichterliebe, Gustav Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen und Kindertotenlieder, Antonín Dvořáks Biblische Lieder, Maurice Duruflés Requiem und Messe Cum Jubilo.

Termine

Termine

07/09/2024
29/09/2024
06/10/2024
12/10/2024
27/10/2024
16/11/2024
29/12/2024

Theater Magdeburg

Leoš Janáček

Das schlaue Füchslein

Harašta

Musikalische Leitung:
Anna Skryleva / Paweł Popławski

Inszenierung:
Clara Weyde

19/10/2024
02/11/2024
17/11/2024
08/12/2024
25/12/2024
04/01/2025
18/01/2025
16/02/2025
21/02/2025

Theater Magdeburg

Georges Bizet

Carmen

Dancaïro

Musikalische Leitung:
N.N. / Svetoslav Borisov

Inszenierung:
Julien Chavaz

26/10/2024

Reformationskirche Hilden

Gustav Mahler

Kindertotenlieder

Daniel Richter, Orgel
Marko Pantelić, Bariton

Media

Media

Belcore
L’elisir d’amore | Gaetano Donizetti
Theater Magdeburg
Rosha Fitzhowle als Adina, die mit atemberaubend hohen Tönen glänzt, und Marko Pantelic als Belcore, der Domareckis brilliantem Nemorino ordentlich die Stirn bietet, machen die Dreiecksbeziehung komplett und führen mit mächtig Energie, Können und Spielfreude durch den Abend. Das Publikum hält keine einzige Szene aus, ohne die Darbietung mit viel Applaus zu unterbrechen.
Lena Schubert, Tag24
Eugen Onegin
Eugen Onegin | Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Theater Magdeburg
Marko Pantelić, in Habitus und Körpersprache einem disziplinierten Bühnentänzer ähnelnd und somit die distanzverbreitende Figur des Onegin bestens verkörpernd, steigerte sich im Verlauf des Abends musikalisch ungemein. Tschaikowski verwöhnt ihn nicht mit schönen Arien, dafür hat er sich im Schlussduett zu verausgaben. Das löste Pantelić bravourös ein.
Irene Constantin, Volksstimme
Gerdt Minde
Grete Minde | Eugen Engel
Theater Magdeburg
Marko Pantelić verleiht seiner Figur eine ganz eigene Körpersprache: Er hat ein detailliertes Gesten- und Bewegungsspektrum zur Hand, um den Verbohrten Gerdt Minde, der Grete um ihr Erbe bringt, als protestantisch-verklemmten Geizhals darzustellen. [...] Ein Zugang, der dem Stück guttut und dem Publikum hilft, in der Kürze der Zeit seines Auftritts nachzuvollziehen, warum Grete an diesem Menschen verzweifelt, warum ihr die lodernde Rache derart alternativlos erscheint.
Susanne Westenfelder, Die Opernwelt
Publio
La clemenza di Tito | Wolfgang Amadeus Mozart
Theater Magdeburg
Marko Pantelic als Präfekt Publius erfreute mit flexibler Bassstimme und feiner Spielfreude.
Gabriele Helbig, Das Opernglas

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